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Geräte-Sperre und Zeugenschaftskontrollen

Geräte-Sperre und verwandte Zeugenschaftskontrollen werden verwendet, um zeugenbasierte Signaturabläufe strenger und leichter nachvollziehbar zu machen.

Sie sind am relevantesten, wenn der Signaturprozess davon abhängt, dass ein Zeuge physisch anwesend ist, oder wenn eine zusätzliche Identitätsbestätigung erforderlich ist.

Geräte-Sperre

Die Geräte-Sperre zwingt den Unterzeichner und seinen Zeugen, innerhalb derselben Sitzung auf demselben Gerät zu handeln.

Dies ist hilfreich, wenn der Ablauf davon abhängt, dass der Zeuge im Moment der Unterzeichnung physisch anwesend ist.

Zeugenschaft und zusätzliche Verifikation

Zeugenschaftsabläufe können durch SMS oder andere Zwei-Faktor-Kontrollen weiter verstärkt werden. In der Praxis sind Geräte-Sperre und Zeugenverifikation ergänzend und nicht austauschbar.

Wann strengere Kontrollen zu verwenden sind

Verwenden Sie strengere Zeugenschaftskontrollen, wenn:

  • der Dokumenttyp stärkere Prozessnachweise erfordert
  • der Ablauf auf einer persönlichen Zeugenschaft beruht
  • die Signaturrichtlinie darauf ausgelegt ist, Delegations- oder Missbrauchsrisiken zu reduzieren

Kompromiss

Je strenger der Ablauf, desto weniger flexibel wird er für Empfänger. Diese Kontrollen verbessern die Sicherstellung, fügen aber auch Reibung hinzu und sollten bewusst eingesetzt werden.

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