Signiererfahrungen
Signiererfahrungen sind wiederverwendbare Konfigurationsprofile dafür, wie Empfänger Dokumente erhalten, ansehen und abschließen.
Sie ermöglichen es Ihnen, das Verhalten auf Empfängerebene zu steuern, ohne das Dokument selbst neu gestalten zu müssen.
Was eine Signiererfahrung steuert
Eine Signiererfahrung kann beeinflussen:
- E-Mail-Branding
- Empfängersprache
- Verhalten der Unterschriftsseite
- Vereinbarungsaussagen
- Download- und Zustellverhalten
- einige Sicherheits- und Verifizierungsoptionen
Das bedeutet, dass dieselbe Vorlage auf unterschiedliche Weise für verschiedene Empfänger oder Teams verwendet werden kann.
Warum Erfahrungen wichtig sind
Erfahrungen trennen die Dokumentenstruktur vom Empfängerverhalten.
Das ist nützlich, wenn:
- unterschiedliche Empfänger verschiedene Sprachen benötigen
- Branding je nach Team oder Workflow variiert
- ein Workflow strengere Kontrollen benötigt als ein anderer
- Sie dieselbe Vorlage für verschiedene Anwendungsfälle wiederverwenden möchten
Verwendung auf Team- und Empfängerebene
Erfahrungen können als Standardwerte genutzt werden, sind aber auch auf granularerer Ebene hilfreich. In der Praxis werden sie zu einem der Hauptwege, um einen Workflow anzupassen, ohne die Vorlage neu erstellen zu müssen.
Häufige erfahrungsbasierte Änderungen
Typische Änderungen, die über Erfahrungen vorgenommen werden, beinhalten:
- individuelles E-Mail-Branding
- individuelle Betreffzeilen und E-Mail-Text
- Vereinbarungsaussagen
- Empfängersprache
- Zeugen- und Sicherheitseinstellungen
Erfahrungen und Workflow-Design
Erfahrungen funktionieren am besten, wenn sie als wiederverwendbare Bausteine eines Workflows behandelt werden, anstatt als einmalige Änderungen.
Erstellen Sie zum Beispiel anstatt immer wieder dieselben Einstellungen zu ändern, benannte Erfahrungen für:
- standardmäßige interne Signaturen
- kundenorientierte, gebrandete Signaturen
- signaturpflichtige Zeugen
- sprachspezifische Signaturen